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Digitalisierung kann positiv auf den Klimaschutz einwirken

Die Studie untersucht, wie sich die Digitalisierungseffekte auf den Klimawandel auswirken. Dafür wird das Einsparpotenzial der CO2-Äquivalente (CO2e) den Emissionen von digitalen Technologien gegenübergestellt.

Betrachtet man den Nettoeffekt, wird ersichtlich, dass die Emissionseinsparungen im Jahr 2030 durch digitale Technologien bei einer beschleunigten Digitalisierung bei 49 % und bei einer moderaten Digitalisierung bei 33 % liegen. Die digitale Transformation ist damit ein entscheidender Hebel, um das deutsche Klimaziel im Jahr 2030 zu erreichen.

Die größten Einsparpotenziale durch die digitale Transformation weisen die Anwendungsbereiche Fertigung, Mobilität, Energie, Gebäude, Arbeit & Business, Landwirtschaft und Gesundheit auf. Insgesamt könnten 151 Millionen Tonnen CO2e im Jahr 2030 bei einer beschleunigten Digitalisierung eingespart werden, 102 Tonnen CO2e bei einer moderaten Digitalisierung.