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Digitalisierung in bayerischen Unternehmen nur mäßig fortgeschritten

Die Studie untersucht den Stand der Digitalisierung der deutschen und bayerischen Wirtschaft.

Einer Unternehmensbefragung zufolge teilen sich die Unternehmen dabei in zwei Gruppen: „Digitalisierte Unternehmen“ können ihre Prozesse auf Basis datenbasierter Modelle virtuell abbilden und vernetzen. „Computerisierte Unternehmen“ können oder wollen diese Fähigkeit nicht nutzen. 79 % der gewerblichen Unternehmen in Bayern sind „computerisiert“. Zu beobachten ist, dass der Anteil an „digitalisierten Unternehmen“ mit der Unternehmensgröße steigt. Zudem geht aus der Studie hervor, dass „digitalisierte Unternehmen“ ein stärkeres Wachstum sowohl beim Umsatz als auch bei der Beschäftigung verzeichnen.