Thema: Digitalpolitik

Digitalisierung ist ein Querschnittsthema, das die Politik vor besondere Herausforderungen stellt. Digitalpolitik bündelt die gesellschaftspolitischen Fragestellungen und politischen Gestaltungsaufgaben, die sich aus der digitalen Transformation ergeben.

Digitale Transformationsstrategien der bundesdeutschen Länder

Das Projekt lieferte einen systematischen Vergleich unterschiedlicher Herangehensweisen an die Digitalpolitik. Das Projekt wurde zum 31. Dezember 2020 abgeschlossen.

Herausforderungen der Regulierung digitaler Kommunikationsplattformen (ReDiKo)

Welche gesellschaftlichen Erfordernisse gibt es an Regulierungen von digitalen Kommunikationsplattformen? Ziel des Projekts war es, evidenzbasiert regulierungspolitische Optionen zu entwickeln.

Datensouveränität

Dem Wortsinn entsprechend bedeutet „Datensouveränität“ die Kontrolle über Daten und ihre Erhebung, Speicherung und Verarbeitung. Das Konzept „Datensouveränität“ ist nicht gleichbedeutend mit „Datenschutz“.

Datenportabilität

Die Einführung der DSGVO, und somit auch das Recht auf Datenübertragbarkeit, dient dem Ziel, die individuelle Datenhoheit und den Schutz personenbezogener Daten zu stärken.

Cyberkriminalität

Unter „Cyberkriminalität“ versteht man alle jene Formen von Kriminalität, die mittels moderner IT begangen werden. Sie ist ein Distanzdelikt und überschreitet leicht Landesgrenzen, was die Strafverfolgung erschwert.

Deutschlands Außenpolitik braucht eine Digitalstrategie

Die Digitalisierung wird durch Staaten und Großkonzerne über Ländergrenzen hinweg vorangetrieben. Um den digitalen Wandel mitzugestalten, bedarf es einer aktiveren Außenpolitik.

Zum Verhältnis von Rechtspolitik und Ethik in der Digitalisierung

Das Projektteam bewertete rechtspolitische Vorhaben im Feld der Digitalisierung ethisch und juristisch. Im Fokus standen dabei unter anderem Fragen nach Verantwortung und Haftung, wenn Mensch und Maschine zusammenarbeiten.