Thema: Digitale Verantwortung
Die digitale Transformation in allen Lebensbereichen führt zu ethischen und rechtlichen Fragestellungen, wenn digitale Technologien für das Gemeinwohl eingesetzt werden sollen. Das reicht von der Sicherstellung digitaler Teilhabe bis zur Datensicherheit.
Algorithmische Darstellungsverzerrungen aus Userperspektive: Bewertung, Auswirkungen, Interventionen (ADUBAI)
Die mit generativer KI erstellten Texte und Bilder stellen Frauen und Minderheiten oft unausgewogen dar. Ziel des Projekts ist es, dieses Phänomen, seine Auswirkungen und mögliche Gegenmaßnahmen besser zu verstehen.
Wie „menschlich“ muss Gerechtigkeit sein? Psychologische Determinanten von Vertrauen in Ko-Kreation mit generativer KI im Kontext Rechtssystem (Gerechte KI)
Das Projekt analysiert psychologische Prozesse, die Vertrauen in generative KI in rechtlichen Kontexten fördern oder hemmen, und untersucht dabei die Akzeptanz und Perspektiven verschiedener Akteurinnen und Akteure.
Motivierend oder ablenkend? Der Einsatz digitaler Technologien im Unterricht
KI wird in verschiedenen schulischen Bereichen, wie zur Prüfungsvorbereitung oder der Wissensvermittlung eingesetzt. Daher fordern 90 % der Lehrkräfte einen schnellstmöglichen Digitalpakt 2.0.
For the Greater Good? Deepfakes in der Strafverfolgung (FoGG)
Das Projekt bündelt Expertise aus Strafrecht, Strafverfolgung, Wirtschaftsinformatik und Philosophie und prüft, unter welchen Umständen und inwieweit der Einsatz von KI und Deepfakes in der Strafverfolgung akzeptabel ist.
Generative Künstliche Intelligenz im Wahlkampf: Anwendungen, Präferenzen und Vertrauen (AI Wahlkampf)
Das Projekt untersucht, wie deutsche Parteien generative KI nutzen, deren Einfluss auf Wahlkampagnen und auf das Vertrauen der Öffentlichkeit.
Philosoph, Vordenker, Staatsminister a.D. – Julian Nida-Rümelin zum 70. Geburtstag geehrt
Der bidt-Direktor Julian Nida-Rümelin feierte seinen 70. Geburtstag. Staatsminister Blume und zahlreiche Gäste aus Wissenschaft und Politik würdigten auf einem Symposion in der LMU München sein Werk. Eindrücke und Bilder.
Was ist digitaler Humanismus – und was bedeutet er in Zeiten von generativer KI?
Julian Nida-Rümelin untersucht den digitalen Humanismus im Zeitalter der KI und betont die menschliche Vernunft und Selbstbestimmung. Digitaler Humanismus fördert ethische Softwareentwicklung und reflektierten Technologiekonsum.
Bewerbungsprozesse in deutschen Unternehmen: Endlich digital oder immer noch Papiermappe?
Nur wenige Unternehmen setzten auf eine One-Klick-Bewerbung oder verwenden Bewerbungs-Apps. Viele Unternehme setzten hingegen noch auf eine klassische Bewerbungsmappe auf Papier.
Chancengerechtigkeit in der KI-Nutzung: Aufruf an Unternehmen Frauen mehr zu inkludieren
KI verschärft die Kluft zwischen Männern und Frauen im Arbeitsalltag. Frauen können die Chancen der KI zu wenig nutzen, da sie im beruflichen Kontext weniger Berührungspunkte haben.
Erkennen von Fake News bleibt schwierig
Die Befragten überschätzten oft ihre Fähigkeit zur Erkennung von Fake News, was aber im Gegensatz zur Art des Inhalts und der Quelle keinen Einfluss auf das Erkennen ebensolcher Falschnachrichten hat.

