Glossar
ALLGEMEIN

Digitalisierung

INHALT

Definition und Abgrenzung

Der Begriff „Digitalisierung“ [im Englischen Digitization und Digitalization] hat unterschiedliche Bedeutungen.

Im ursprünglichen Sinne wird der Begriff „Digitalisierung“ [lat. digitus, dt. Finger, Zehe], ein techniksprachlicher Fachbegriff im Fachbereich der Elektronik, Informatik, Nachrichtentechnik und Signaltechnik, definiert als „die Umwandlung analoger Signale in digitale Daten, die mit einem Computer weiterverarbeitet werden können” [1, IX; 2]. Weitgehend bedeutungsgleich wird im englischen Sprachraum der Begriff „digitization” verwendet, der definiert wird als: „The action or process of digitizing; the conversion of analogue data [esp. in later use images, video, and text] into digital form” [3]. „Digitalization” und „digitization” werden im Englischen relativ konsequent unterschieden [4, 56]. Beispiele hierfür sind die Transformation von Musikstücken von einer Schallplatte auf eine CD oder die Umwandlung von Dias oder Videos zur Verwendung für digitale Medien.

In den letzten Jahren wurde der Begriff zusammen mit verwandten Termini wie Digitale Transformation, Digitale Innovation, Industrie 4.0 und Digitale Revolution, die häufig synonym verwendet werden, zu einem gleichermaßen gebräuchlichen wie in seiner Bedeutung vieldeutigen Begriff. Sein Bedeutungsinhalt wurde daraus folgend gegenüber der Verwendung im Fachzusammenhang deutlich ausgeweitet und in seiner ursprünglichen Wortbedeutung modifiziert.

Der Begriff Digitalisierung wird mittlerweile breit und unscharf für den Einsatz verschiedener digitaler Technologien und damit verbundenen Transformationsprozesse in der Gesellschaft und ihren gesellschaftlichen Teilsystemen, wie Wirtschaft und Arbeit, Bildung, Politik und Öffentlichkeit, verwendet. Dies wird an den neueren Definitionsansätzen ersichtlich:

  • „Heute wird Digitalisierung häufig – etwas breiter – mit der Einführung digitaler Technologien in Unternehmen und als Treiber der digitalen Transformation gleichgesetzt.” [5]
  • „Definitionen der Digitalisierung reichen von der softwarebasierten Gerätesteuerung über online-basierte Produktangebote bis zu veränderten Geschäftsmodellen durch neue IT-basierte Lösungen.” [6, 190]
  • „Digitalisierung […] in einem weiteren Sinn der Prozess einer alle Lebensbereiche umfassenden Transformation hin zu einem Dasein, das von digitalen Daten bestimmt wird.” [2]

Es handelt sich also mittlerweile nicht mehr um einen klar umrissenen wissenschaftlichen Begriff, sondern um einen Umbrella Term, der je nach Erfordernis unterschiedliche Bedeutungen transportiert und in unterschiedlichen Konnotationen verwendet wird. „Der äußerst unscharf benutzte Begriff ‚Digitalisierung‘ ist u. E. keine glückliche Episode in der Geschichte der deutschen Sprache.“ [1, 45] Die Abgrenzung zwischen den englischen Begriffen Digitization und Digitalization ist dagegen relativ eindeutig [4].

Geschichte

Der Begriff Digitalisierung wurde lange ausschließlich in technischen Disziplinen verwandt und war einer breiten Öffentlichkeit wenig geläufig [1, IX]. Obwohl bereits die lochkartengesteuerten Webstühle im 18. Jahrhundert, die „analytical engine“ von Babbage [1833] und der Turing Computer [1936] heute als frühe digitale Maschinen erwähnt werden und die ersten digitalen Computer in Deutschland bereits seit den 1950er-Jahren im kommerziellen Einsatz sind, erfährt der Begriff erst seit dem zweiten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends große Beachtung in allen wissenschaftlichen Disziplinen [7, 204 ff.]. Darüber hinaus genießt er insbesondere in der öffentlichen Diskussion seitdem eine große Popularität [1, 63 ff.].

Die Begriffsgeschichte baut auch auf der Unterscheidung von Analog- und Digitalrechnern auf. Die Unterscheidung wurde erstmals in den 1940er-Jahren technisch definiert. Forscher der Kybernetik unterschieden diese weiterführend analoge Rechner, die Berechnungen auf der Grundlage von kontinuierlichen mechanischen oder elektrischen Vorgängen durchführten, von Digitalcomputer, die auf der Grundlage von diskreten, diskontinuierlichen Zahlen operieren [8, 299–300]. Die Bedeutung des dieser Technologie zugrunde liegenden Begriffs „digital“ im Sinne der „diskontinuierliche[n] Darstellung von Zahlen“ [7, 204] schließt an das lateinische Wort „digit“ an, das übersetzt Finger bedeutet [7, 195]. Weil Zählen bis ins Mittelalter mit den Fingern unterstützt wurde, wurden die Zahlen von 0 bis 9 als „digiti“ bezeichnet [7, 201–2] und Maschinen, die auf diskontinuierlichem Zählen beruhten, als Digitalcomputer. Die frühe Praxis des an den Fingern Abzählens bildet also die Grundlage für die heute gebräuchliche Bedeutung des Begriffs „digital“ als „zählend, ziffernmäßig“ [ebd.]. Simone Loleit führt weiter aus, dass der Anglizismus „digital“ als Teil der Techniksprache Mitte der 1950er-Jahre nach Deutschland kam. Das Wort wurde popularisiert und ging von der Fachsprache auch in die Alltagssprache über [7, 194]. Es folgte eine große Anzahl an Komposita. So wurden die Derivate „digitalisieren“ und „Digitalisierung“ im Jahre 1971 bzw. 1985 erstmals erwähnt [7, 206].

Deutlichen Einfluss auf die Begriffsgeschichte hat die darin angelegte dualistische Verwendung des Begriffspaars „digital“ und „analog“ durch die Kybernetik [8, 299 f.]. Mit der Verwendung der Begriffe für zwei zu unterscheidende Sphären erhält der Begriff „digital“ über die unmittelbare Verwendung in der Computertechnik hinaus einen universellen Anspruch auch im kulturellen und natürlichen Bereich [9, 11–12]. Etwas zu digitalisieren bedeutet demnach, es von einem analogen in einen digitalen Zustand zu transformieren. In dem Maße, wie sich wiederum die Von-Neumann’sche binäre Computerarchitektur gegenüber anderen digitalen Technologien durchgesetzt hat, wird der Begriff „digital“ häufig synonym zum Begriff „binär“ verwandt [ebd.].

Zur kritischen Rekonstruktion der Geschichte des Begriffs gehört insbesondere die Reflexion seiner Verwendungspraxis und die damit einhergehende Bedeutungsverschiebung, die insbesondere in neuerer Zeit eingetreten ist. Zu fragen ist, warum ein Begriff, der vormals lediglich im fachdisziplinären Zusammenhang Bedeutung hatte, so plötzlich zu einem „Buzzword“ mit einem sehr weiten Bedeutungsinhalt geworden ist.

Mertens et al. gehen dem stark gestiegenen Interesse an dem Begriff mithilfe der Analyse der relativen Häufigkeit der Verwendung der Suchbegriffe „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ bei Google Trends nach. Sie machen deutlich, dass die Verwendung des Begriffs im öffentlichen Diskurs im deutschen Sprachraum erst im Jahre 2013, dann aber rapide zunimmt [1, 51]. Die Auswertung der Bundestagsdebatten auf Basis des Analysetools der Wochenzeitschrift „Die ZEIT“ bestätigt diesen Befund [10]. Auch hier erfährt die Verwendung des Begriffs „Digitalisierung“ erst seit dem Jahr 2013 eine sprunghafte Zunahme.

Abbildung 1: Absolute Häufigkeit der Verwendung des Begriffs „Digitalisierung“ in den Reden des Deutschen Bundestags [1949 bis 2019]

[Quelle: Auswertungstool zu den Bundestagsreden im Deutschen Bundestag der Zeitschrift „Die ZEIT“]

Die von Mertens et al. vorgelegte vergleichende Auswertung der Begriffe „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“ gibt einen Hinweis darauf, worauf die gestiegene Bedeutung für die damit bezeichneten Gegenstände zurückzuführen ist. Die Daten legen nahe, dass der Begriff Digitalisierung erst durch die industriepolitische Initiative „Industrie 4.0“ populär gemacht wurde.

Abbildung 2: Relative Suchanfragen für die Begriffe „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0“

[Quelle: 1, 51]

Die sprunghafte Zunahme der Verwendung der Begriffe ist nicht mit der realen Ausweitung von digitalen Technologien in Einklang zu bringen und kann als Indiz für eine „Mode“ interpretiert werden [1, 50–51]. Diese „Mode“ wiederum entspringt aber keiner Laune des öffentlichen Bewusstseins, sondern ist eng mit der gestiegenen Aufmerksamkeit verbunden, die die industriepolitische Initiative „Industrie 4.0“ in der Wissenschaft und der Öffentlichkeit insgesamt geweckt hat [10]. Auch wenn die Wurzeln des Begriffs Digitalisierung auf einen wissenschaftlich fundierten Begriff verweisen, hat er sich im Zuge der inflationären Verwendung in den letzten Jahren zu einer Chiffre mit einem varianten Bedeutungsinhalt entwickelt. In der binären Gegenüberstellung von analog und digital ist der Begriff „‚Digital‘ […] mittlerweile zum Buzzword geworden, das fast jedem Phänomen zugeordnet werden kann. Es konnotiert auf diffuse Weise ‚neu‘, ‚fortschrittlich‘ und ‚computer-technisch‘. Demgegenüber scheint alles Analoge auf unbestimmte Weise hoffnungslos veraltet.” [9, 7] Loleit schlussfolgert daher: „Eine solch euphorisch-inflationäre Verwendung von digital führt zur Bedeutungsverunklarung des Begriffs; das technische Denotat ‚zählend, ziffernmäßig‘ wird verdrängt durch das ideologische Konnotat ‚neu‘ mit beliebiger Interpretationsmöglichkeit.“ [7, 211]

Anwendung und Beispiele

Der Begriff Digitalisierung hat mittlerweile im Sprachgebrauch aller wissenschaftlichen Disziplinen eine große Bedeutung und findet eine breite Verwendung für unterschiedlichste Sachverhalte.

Je nach Definition fallen darunter unterschiedliche Anwendungen und Beispiele:

  • Umwandlung analoger Signale in digitale Daten: Die ersten Mainframe-Rechner wurden seit den 1950er-Jahren oft dazu verwandt, die Massendatenverarbeitung in der Buchhaltung maschinell durchzuführen. In einer Firma in Indien werden beispielweise sämtliche Dokumente der britischen Rechtsprechung in computerlesbare Form verwandelt, um sie so für die Nachwelt transparent verfügbar zu machen.
  • Mit dem Begriff der digitalen Technologien werden Technologien aus unterschiedlichsten Anwendungsfeldern subsummiert: das Internet und verschiedene Anwendungsformen, Cloud, Social Media, Produktionstechnologien und Vernetzung in Form von Industrie 4.0, das Internet der Dinge, Mobile, Big Data, Künstliche Intelligenz und verschiedene Formen der Anwendung von lernenden Systemen.
  • Unter dem Begriff werden unterschiedliche Veränderungen, die mit dem Einsatz digitaler Technologien verbunden sind, wie digitale Innovationen, Geschäftsmodelle, Wertschöpfungssysteme und Arbeit zusammengefasst.
  • Der Begriff wird häufig im Sinne grundlegender gesellschaftlicher Veränderungsprozesse verwandt, die im Zusammenhang mit dem Einsatz digitaler Technologien stehen. Hier ist beispielsweise die Rede von digitaler Transformation oder digitaler Revolution oder vierter industrieller Revolution.

Kritik und Probleme​​

Der Begriff Digitalisierung ist im deutschen Sprachgebrauch mittlerweile zu einem inflationär genutzten Terminus geworden [7, 208–214; 1, 40]. In der praktischen Verwendung lässt er sich aufgrund der unterschiedlichen Bedeutungen und Konnotationen nicht sinnvoll ohne weitergehende Definitionen verwenden. Gerade in der wissenschaftlichen Diskussion sind daher Anstrengungen zur weiteren Begriffsklärung bzw. seiner theoretisch-konzeptionellen Einbettung überfällig, damit die gesellschaftliche Debatte um die Digitalisierung nicht in einer babylonischen Sprachverwirrung endet.

In den gebräuchlichen Verwendungen birgt die Verwendung des Begriffs Digitalisierung konzeptionelle Unklarheiten, die durch die inflationäre, unscharfe und unreflektierte Verwendung weiter verstärkt werden. So verweisen verschiedene Autoren darauf, dass der Begriff in einer nicht hilfreichen und kontingenten dualen Abgrenzung zum Begriff „analog“ konzipiert ist [1, 36-37, IX-X; 8, 295–97]. In der Folge der dualistischen Unterscheidung von digital und analog entstehen Deutungen der potenziellen Ersetzung alles Natürlichen oder Menschlichen durch Technik. In der Folge verschiebt die so konnotierte Verwendung des Begriffs Digitalisierung die Wahrnehmungsmuster der wissenschaftlichen und öffentlichen Diskurse. Es entsteht der Eindruck, dass es bei der Digitalisierung vorwiegend um die Ersetzung des Analogen durch das Digitale gehe und in der Konsequenz menschliche Aktivitäten durch maschinelle ersetzt werden sollen [1, 64–65]. Folglich erscheint der Prozess der Digitalisierung als ein linearer, stetig fortschreitender Prozess der Automatisierung [1, 45]. Dass automatisierte Strukturen ihrerseits stets rückgebunden werden müssen, also jedes neue Stadium der Digitalisierung seinerseits in ein neues Verhältnis von analogen und digitalen Strukturen eingebettet werden muss, droht in dieser Perspektive nicht ausreichend berücksichtigt zu werden [vgl. 9, 13].

Grundsätzlich ist die Frage aufzuwerfen, ob der Begriff Digitalisierung, in der Unschärfe wie er im deutschen Sprachgebrauch seit dem Jahr 2013 populär geworden ist, überhaupt das bezeichnet, was damit verstanden werden soll. Konkret: Geht es wirklich um die fortwährende Ersetzung alles Analogen durch das Digitale oder geht es nicht vielmehr darum, die digitalen Technologien in einem viel weiter gefassten Verständnis der Nutzung von Informationen zur Erweiterung der menschlichen Handlungsfähigkeit zu nutzen? So schlägt Floridi [11] vor, besser von der informationellen Ära [11, 21] zu sprechen als vom Computerzeitalter, denn es sei seit kurzer Zeit der Lebenszyklus von Informationen, der das Wohlergehen der Gesellschaft und der Individuen immer stärker beeinflusst. Computer seien nur ein kleiner Teil dieses umfassenderen Phänomens, das seinen Kern in der Relevanz der Informationsverarbeitung für die Gesellschaft hat [ebd., 21]. Sein Schlüsselbegriff ist daher „Infosphere“, eine Umgebung, die aus Informationen besteht [13, 25–27]. Ähnlich argumentiert Boes [14] aus der Perspektive der Theorie der Informatisierung. Hier wird der Prozess der Digitalisierung historisch und logisch eingebettet in die systematische Erzeugung und Nutzung von Informationen zur Erweiterung der Handlungsfähigkeiten der Menschen. Der aktuelle Bedeutungsgewinn der Digitalisierung sei eingebettet in das Entstehen eines „Informationsraums“, der auf Basis des Internets als neuartiger sozialer Handlungsraum der Weltgesellschaft zunehmend Gestalt annehme [15].

Forschung

Mit der industriepolitischen Initiative Industrie 4.0 wurde die Forschung zu unterschiedlichen Gegenständen der Digitalisierung und in unterschiedlichsten Disziplinen deutlich ausgeweitet. Diese Entwicklung ist zunächst wesentlich durch die Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgelöst, das flankierend zur Initiative diverse Projekte in den Ingenieurswissenschaften und der Informatik förderte. Diese Förderinitiative wurde seit dem Jahr 2013 quantitativ und mit Blick auf die disziplinäre Streuung deutlich ausgeweitet. In diesem Kontext erfuhr das Konzept Digitalisierung zunächst synonym zu Industrie 4.0 und später dieses ablösend zunehmende Verwendung und wurde zu einem Schlüsselbegriff in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen.

Seitdem hat sich in Deutschland eine schnell wachsende Forschungslandschaft um diverse Themen im Kontext der Digitalisierung entwickelt. An sämtlichen Universitäten und Hochschulen sowie außeruniversitären Forschungsinstitutionen wurden Forschungsschwerpunkte etabliert, die sich mit dem Thema befassen. Im Zuge einer Ausschreibung des BMBF zur Etablierung eines „Internet-Instituts“ in Deutschland wurde mit dem Weizenbaum-Institut (WI) in Berlin ein großes Institut gegründet und weitere folgten in diversen Bundesländern. In diesem Kontext wurde das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) gegründet, das die Kompetenzen in Bayern zu diesem Thema bündelt.

Quellen

[1] Mertens, Peter, Dina Barbian und Stephan Baier. Digitalisierung und Industrie 4.0 – eine Relativierung. Springer Verlag, 2017.

[2] Brockhaus: Digitalisierung. (abgerufen am 08.07.2021).

[3] „digitalization, n.2.“: OED Online, Oxford University Press, June 2021. (abgerufen am 09.07.2021).

[4] Gobble, MaryAnne M. „Digitalization, digitization, and innovation.“ Research-Technology Management 61:4 (2018). 56–59.

[5] Hess, Thomas (2019). „Digitalisierung.” In: Gronau, N. et al. (Hg.). Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik. Online-Lexikon, 9. Aufl. (abgerufen am 22.06.2021).

[6] Mertens, Peter et al. Grundzüge der Wirtschaftsinformatik. Springer Gabler, 2017.

[7] Loleit, Simone. „‚The Mere Digital Process of Turning over Leaves‘. Zur Wort- und Begriffsgeschichte von ‚digital‘.“ Analog/Digital – Opposition oder Kontinuum?. transcript Verlag, 2015. 193–214.

[8] Pias, Claus. „Elektronenhirn und verbotene Zone. Zur kybernetischen Ökonomie des Digitalen.“ Analog/Digital – Opposition oder Kontinuum?. transcript Verlag, 2015. 295–310.

[9] Schröter, Jens, und Alexander Böhnke (Hg.). Analog/Digital – Opposition oder Kontinuum? Zur Theorie und Geschichte einer Unterscheidung. transcript Verlag, 2004.

[10] Boes, Andreas (2019). It’s the internet, stupid. Ideen zur Neuausrichtung der Berufsbildung in der digitalen Transformation. (abgerufen am 05.11.2019).

[11] Auswertungstool zu den Bundestagsreden im Deutschen Bundestag der Zeitschrift „Die ZEIT“.

[12] Floridi, Luciano. The onlife manifesto: Being human in a hyperconnected era. Springer Nature, 2015.

[13] Floridi, Luciano. Information: A very short introduction. OUP Oxford, 2010.

[14] Boes, Andreas. „Informatisierung.“ Berichterstattung zur sozioökonomischen Entwicklung in Deutschland. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, 2005. 211–244.

[15] Boes, Andreas, und Tobias Kämpf. „Informatisierung und Emanzipation.” Das Argument 335 – Online-Kapitalismus. Argument Verlag, Hamburg, 2021. 133–156.

AUTOREN
Prof. Dr. Andreas Boes, Barbara Langes

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