Forschungsbereich: Recht und Ethik
Verwaltungsdigitalisierung zwischen Fortschritt und Hindernissen
Digitale Verwaltungsangebote stärken Vertrauen in den Staat und stabilisieren die Demokratie, doch Informationsdefizite und Zugangsbarrieren bremsen ihre Nutzung.
Digitalpolitik hat für die Bevölkerung hohe Priorität
Mehrheit der deutschen Bevölkerung fordert Fortschritte bei Online-Behördengängen sowie mehr digitale Teilhabe und Sicherheit.
Chatkontrolle entschlüsselt: Eine interdisziplinäre Betrachtung
Seit dem ersten Vorschlag der EU-Kommission zur Chatkontrolle herrscht Uneinigkeit über eine mögliche Umsetzung und die Folgen des Scannens von Kommunikationsvorgängen mit dem Ziel des Kinderschutzes.
Wunsch nach digitaler Souveränität groß
Die Bevölkerung sieht digitale Abhängigkeiten als Risiko und wünscht sich mehr Angebot an deutschen und europäischen Technologien.
Weiterhin sinkendes Staatsvertrauen in Deutschland
Bürgerinnen und Bürger in Deutschland wünschen sich mehr digitale Verwaltungsangebote. Die Umsetzung vom Staat bleibt aber hinter den Erwartungen zurück.
Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland lückenhaft
Bei der Verwaltungsdigitalisierung fordert die Bevölkerung mehr Tempo, Investitionen und stärkere Bundeskompetenzen.
Demokratischer Rechtsstaat auf Abruf? Recht und Vertrauen im digitalen Wandel
Anlässlich der Veröffentlichung der Anthologie „Recht und Sicherheit der Digitalisierung” von bidt-Direktor Dirk Heckmann veranstalteten bidt und TUM CDPS einen Abendvortrag zum Thema Digitalisierung, Demokratie und Recht.
Im Porträt: Andreas Jungherr
Den Kern der Forschungen von Andreas Jungherr bildet die politische Kommunikation mit digitalen Medien. Dabei ist der Anspruch des bidt-Direktors umfassend. Statt nur einer Perspektive sucht er die Gesamtschau.



