| Forschungsschwerpunkt „Mensch und generative künstliche Intelligenz: Trust in Co-Creation“
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Forschungsschwerpunkt Generative KI

Forschungsschwerpunkt „Mensch und generative künstliche Intelligenz: Trust in Co-Creation“

Forschung zu generativer künstlicher Intelligenz
Personalkosten, Sachmittel, Infrastrukturkosten
4 Jahre

Wir fördern Forschungsprojekte im Bereich generative künstliche Intelligenz.

Mit seiner Forschung trägt das bidt dazu bei, den digitalen Wandel besser zu verstehen.

Der neue Forschungsschwerpunkt „Mensch und generative KI: Trust in Co-Creation“ bündelt Projekte, die sich mit diesem Thema aus verschiedenen disziplinären Perspektiven befassen.

Ein typisches Projekt läuft über vier Jahre und umfasst eine Antragstellerin/einen Antragsteller und eine wissenschaftliche Mitarbeiterin/einen wissenschaftlichen Mitarbeiter. Dafür stellt das bidt Projektmittel für Personal-, Sach- und Infrastrukturkosten zur Verfügung.

Die Projektbeteiligten sind am Standort ihrer Institution tätig, tauschen sich aber in regelmäßigen Abständen am bidt über ihre Forschungsaktivitäten und deren Ergebnisse mit den anderen Projekten im Forschungsschwerpunkt aus.

Bewerbungsfrist:
7. Mai 2024

Hinweis:
Bitte beachten Sie auch unser Förderformat Interdisziplinäre Konsortialprojekte

Forschungsschwerpunkt

Forschungsprojekte in diesem Forschungsschwerpunkt sollen sich entlang der folgenden drei Dimensionen positionieren:

  • Prozess der Ko-Kreation (Produzieren; Interagieren; Rezipieren)
  • Grundsatzbereiche (Bedingungen für Vertrauen; Güte/Qualität; Kompetenzen/Literacy; Veränderung von Rollen, Identitäten, Aufgaben; technischer, ethischer und normativer Rahmen)
  • konkretes Anwendungsfeld mit Bezug zu einem der drei bidt-Forschungsbereiche (Staat, Regulierung und Infrastruktur; Kommunikation, Gesellschaft und Partizipation; Wirtschaft und Arbeitswelt)

Mit der Ausschreibung möchte das bidt Forschungsvorhaben im Bereich generative künstliche Intelligenz fördern und bittet um die Einreichung entsprechender Projektanträge.

Informationen
Antragsberechtigung

Antragsberechtigt sind Wissenschaftler:innen, die eine abgeschlossene Promotion nachweisen können.

Die Antragstellerin/der Antragsteller sowie die über das Projekt geförderte Mitarbeiterin/der geförderte Mitarbeiter müssen eine konkrete Anbindung an eine wissenschaftliche Einrichtung mit Sitz in Bayern nachweisen.

Detaillierte Informationen finden Sie in der Ausschreibung.

Förderung

Finanziert werden die Kosten für einen wissenschaftlichen Mitarbeitenden. Zudem können Sachmittel (z. B. für Reisen, Veranstaltungen und wissenschaftliche Hilfskräfte) sowie eine Kostenpauschale für die Nutzung der Infrastruktur an der Institution der Antragstellerin/des Antragstellers in Ansatz gebracht werden.

Personalkosten

  • Der zuwendungsfähige Beschäftigungsumfang der wissenschaftlichen Mitarbeitenden pro Antragstellendem beträgt bei Promovierten maximal 100 Prozent, bei Nichtpromovierten maximal 75 Prozent eines Vollzeitäquivalents.

Sachmittel und Infrastrukturpauschale

  • Im Projektantrag können die Sachmittel in Höhe von max. 10.000 Euro pro Antragstellendem und Jahr, die Infrastrukturpauschale in Höhe von maximal 20 Prozent der Personalkosten angesetzt werden.
  • Zahlungen erfolgen nur für tatsächlich im Projektzeitraum angefallene Kosten, die Infrastrukturpauschale wird in Höhe von 20 Prozent der tatsächlichen Personalkosten geleistet.

Detaillierte Informationen finden Sie in der Ausschreibung.

Auswahlverfahren und Bewilligung

Das Auswahlverfahren erfolgt zweistufig.

In der ersten Stufe sind eine Projektskizze sowie der Lebenslauf der Antragstellerin/des Antragstellers einzureichen. Das bidt-Direktorium entscheidet daraufhin, welche Antragstellenden für die zweite Stufe zugelassen werden und einen Vollantrag einreichen können.

Erste Stufe: Projektskizze

Die Projektskizze für ein Projekt soll vier Seiten – in deutscher oder englischer Sprache – umfassen und folgende Aspekte abdecken:

  • Thema
  • Antragsteller:in inkl. Institution
  • Kontext und Problem inkl. Bezug zu den in der Ausschreibung aufgezeigten Dimensionen
  • Lösungsideen, Lösungsansatz und erwarteter Output
  • erwarteter wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Beitrag
  • Einbindung der Öffentlichkeit und von Stakeholder:innengruppen zur Förderung des Austauschs von Forschung und Gesellschaft
  • Stellenbesetzung (Zeitraum, Stellenanteil Vollzeitäquivalent, , Predoc-/Postdoc-Rolle und Gehaltsgruppe/-stufe der Stelle)

Zusätzlich ist der Lebenslauf der Antragstellerin/des Antragstellers einzureichen (eine Seite pro Person).

Detaillierte Informationen finden Sie in der Ausschreibung.

Einreichung

7. Mai 2024, 15:00 Uhr MESZ: Frist für Bewerbungsformular, Projektskizzen und Lebenslauf (erste Stufe), Hinweise zur Einreichung finden Sie im Bewerbungsformular (oben in der Infobox)

14. Juni 2024: Mitteilung über die Zulassung zur zweiten Stufe

9. September 2024, 15:00 Uhr MESZ: Frist für Vollanträge (zweite Stufe)

Mitte November 2024: Mitteilung über die Bewilligung

erstes Quartal 2025: Projektstart

Ansprechpartner

Bei Fragen zum Förderformat rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an forschung@bidt.digital

Michael Stehling

Forschungskoordinator, bidt

Dr. Andreas Wenninger

Forschungskoordinator, bidt

PD Dr. Angela Graf

Forschungskoordinatorin und Projektleiterin, bidt