In welchem Verhältnis stehen Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit? Der Vortrag diskutiert, welche ökologischen Herausforderungen der Einsatz von KI mit sich bringt.
Künstliche Intelligenz gilt als wichtige Technologie für nachhaltige Entwicklungen. Gleichzeitig bringt ihr Einsatz neue ökologische und gesellschaftliche Herausforderungen mit sich: energieintensive Rechenprozesse, wachsender Ressourcenverbrauch und komplexe digitale Infrastrukturen werfen Fragen nach Verantwortung und langfristigen Folgen auf.
Der Vortrag von Dr. Niina Zuber beleuchtet das Verhältnis von KI und Nachhaltigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven und legt einen Fokus auf zentrale Zielkonflikte und die Frage, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit KI gestaltet werden kann. Diskutiert wird auch, warum Nachhaltigkeit allein noch keine ausreichende Orientierung für gesellschaftlich und moralisch wünschenswerte Technologien bietet.
Vortrag
KI und Nachhaltigkeit: Zwischen Verantwortung und Zielkonflikten
Dr. Niina Zuber, Forschungskoordinatorin im Forschungsbereich „Recht und Ethik“ am bidt
Eine anmeldung ist erwünscht.
Der Vortrag ist Teil der Reihe „Auswirkungen des Einsatzes künstlicher Intelligenz auf die Gesellschaft“ der vhs Augsburger Land e.V., gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus.
| 20. Oktober 2026 | Maximilian Nominacher, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit: KI, Politik und Medien: Demokratie unter Druck |
| 17. November 2026 | Dr. Mateusz Łabuz, IFSH: KI und Sicherheitspolitik im Zeitalter der Algorithmen: Herausforderungen und Chancen der Entwicklung künstlicher Intelligenz |
| 15. Dezember 2026 in | Dr. Roland A. Stürz, bidt: KI und Arbeitsmarkt: Wie (generative) KI die Arbeitswelt und Kompetenzanforderungen verändert |
Die Veranstaltungsreihe wird aus Projektmitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus gefördert.

