Forschungsprojekt

Herausforderungen der Regulierung digitaler Kommunikationsplattformen

Welche gesellschaftlichen Erfordernisse gibt es an Regulierungen von Videoplattformen? Ziel des Projekts ist es, mögliche regulierungspolitische Optionen evidenzbasiert zu entwickeln.

Projektbeschreibung
Projektteam

Projektbeschreibung

Im Projekt werden gesellschaftliche Erfordernisse an Regulierungen herausgearbeitet. Unter anderem wird untersucht, wie Videoplattformen in der Bevölkerung wahrgenommen werden und welche Herausforderungen sie für kleinere digitale Unternehmen und deren Geschäftsmodelle aufwerfen beziehungsweise welche Bedürfnisse unterschiedliche Gruppen hinsichtlich einer Regulierung haben.

Die Frage ist, inwieweit eine Videoplattform so reguliert werden kann, dass Meinungsvielfalt gewährleistet und Desinformation verhindert wird und zugleich das Datenschutz-, Urheber- und Wettbewerbsrecht gesichert ist.

Im Anschluss werden mögliche regulierungspolitische Optionen evidenzbasiert entwickelt. Das Projekt führt Kommunikations- und Rechtswissenschaften zusammen.

Projektteam

Prof. Hannah Schmid-Petri
Prof. Dr. Hannah Schmid-Petri
Inhaberin des Lehrstuhls für Wissen­schafts­kommunikation an der Universität Passau, Mitglied im bidt-Direktorium
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Professor Dirk Heckmann, Mitglied im Direktorium des bidt. (bidt / Diane von Schoen)
Prof. Dr. Dirk Heckmann
Inhaber des Lehrstuhls Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der TU München, Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichthofes, Mitglied im bidt-Direktorium
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