QPD-Modul 3
Um KI führt kein Weg mehr herum. Und das zu Recht: Generative KI kann Wissenschaftler:innen dabei unterstützen, komplexe Inhalte für fachfremde Zielgruppen verständlich aufzubereiten – zum Beispiel durch prägnante Texte oder anschauliche Visualisierungen. In diesem Training lernen die Teilnehmenden, wie sie KI-Werkzeuge reflektiert und zielgerichtet in der Wissenschaftskommunikation einsetzen. Im Mittelpunkt stehen praktische Übungen, mit denen sich Chancen und Grenzen verschiedener Tools erproben lassen. Thematisiert werden außerdem Fragen der Qualität, der Authentizität sowie ethische und rechtliche Aspekte im Umgang mit KI. Ziel ist es, ein grundlegendes Verständnis für den sinnvollen Einsatz generativer KI zu entwickeln – praxisnah, kritisch und anwendungsorientiert.
Worum geht es in der Veranstaltung:
- Wissenschaftskommunikation mit KI-Unterstützung
- Nutzung von KI zur zielgruppengerechten Vereinfachung komplexer Inhalte
- KI-gestützte Arbeit an Texten, Bildern und Inhalten
- Qualität, Glaubwürdigkeit und Verantwortung im Umgang mit KI-Inhalten
- Gesellschaftliche, ethische und rechtliche Aspekte generativer KI
Das Nationale Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) vermittelt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Studierenden und professionellen Öffentlichkeitsarbeiterinnen und Öffentlichkeitsarbeitern seit über zehn Jahren die Grundlagen guter Wissenschaftskommunikation.
Datum: 7. und 8. Oktober 2026, jeweils 09:00 – 12:30
Ort: Virtuell
Sprache: Englisch
Das Modul eignet sich für Einsteiger und Einsteigerinnen. Die maximale Teilnehmendenanzahl beträgt 12 Personen. Bei vollständiger Teilnahme wird ein Zertifikat ausgestellt.
Voraussetzungen: Ein eigener Zugang pro Nutzer zu einem KI-Tool (ChatGPT) wird benötigt. Es ist außerdem notwendig, dass die Teilnehmenden Kamera und Mikrofon während des Workshops einschalten.
Eine Voranmeldung ist nötig. Die Veranstaltung ist nur für Mitglieder des bidt-Graduate-Center vorgesehen.

