Forschungsprojekt

Zum Verhältnis von Rechtspolitik und Ethik in der Digitalisierung

Das Projekt „Zum Verhältnis von Rechtspolitik und Ethik in der Digitalisierung“ bewertet rechtspolitische Vorhaben im Feld der Digitalisierung ethisch und juristisch.

Projektbeschreibung
Projektteam

Projektbeschreibung

Der Prozess der digitalen Transformation wirft eine Vielzahl ethischer und juristischer Fragen auf, die auch Gegenstand bereits bestehender und noch zu beschließender gesetzlicher Regelungen sind. Das Forschungsprojekt identifiziert und systematisiert die in diesem Kontext im Gesetzgebungsprozess vorgetragenen Argumente, um sie anschließend einer umfassenden ethischen und rechtlichen Bewertung zu unterziehen.

Neben der Erarbeitung konkreter ethischer und rechtlicher Empfehlungen geht es darum, etwaige Argumentationsdefizite aufzuzeigen, um so zu einer Rationalisierung der Debatte beizutragen. Darüber hinaus sollen die Voraussetzungen für eine gelungene interdisziplinäre Kooperation zwischen Rechtspolitik, Rechtswissenschaft und Ethik auf dem Gebiet der Digitalisierung geklärt werden.

Das Projekt beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themenbereichen digitalisierte (internetgestützte) Kommunikation und digitalisierte Medizin sowie mit Verantwortungs- und Haftungsfragen bei der Kooperation von Mensch und Maschine.

Projektteam

Nikolaus Bauer
Wissenschaftlicher Referent in der Abteilung Forschung am bidt
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Klaus Staudacher
Wissenschaftlicher Referent in der Abteilung Forschung am bidt
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Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf
Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Würzburg, Mitglied im bidt-Direktorium
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bidt-Direktor Prof. Julian Nida-Rümelin
Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin
Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie und politische Theorie an der LMU, Mitglied im bidt-Direktorium, Mitglied im Deutschen Ethikrat
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