Förderprogramme

Innovationslabore

Mit den Innovationslaboren schafft das bidt ein Umfeld, in dem Studierende an innovativen Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung arbeiten, Praxiserfahrung erlangen und Lösungsideen in einem überschaubaren Umfeld entwickeln können. Sie bilden eine Schnittstelle zwischen Forschung und Entrepreneurship in Bayern.

Aktuell fördert das bidt neun Innovationslabore an unterschiedlichen Hochschulen. In den Innovationslaboren werden Studierende in Kleingruppen (nicht mehr als vier bis sieben Studierende pro Gruppe) im Rahmen von Modulen bei der Lösung praxisrelevanter Problemstellungen begleitet.

Dabei beschäftigen sich die Studierenden mit der Entwicklung von Anwendungen und Gründungsvorhaben ebenso wie von Beratungsdienstleistungen und Forschungsprojekten. Mit Unterstützung von Coaches lösen sie Problemstellungen primär mit den Mitteln der Software- und Systementwicklung.

Agiles Prototyping ist elementarer Bestandteil einer gesunden Innovationskultur. Durch die Möglichkeit, innovative Lösungen für Problemstellungen früh zu testen, können disruptive Ideen rasch zu Prototypen weiterentwickelt werden.

Damit wird nicht nur die Praxis- und Projekterfahrung der Studierenden gefördert. Die gemeinsamen Projekte erleichtern zudem den Technologietransfer aus der Wissenschaft in die Wirtschaft und stärken die Innovationsfähigkeit der bayerischen Digitalwirtschaft.

Die bidt-Innovationslabore bieten

Für Studierende

  • Bearbeitung praxisnaher digitaler Fragestellungen in Form von
    • Beratungsdienstleistungen und Machbarkeitsstudien
    • Anwendungs- und Prototypentwicklungen
    • Entwicklung von Gründungsideen
    • Entwicklung von Forschungsprojekten
  • Teilnahme an Arbeitskreisen, z. B. zu Best Practices und Demo Day, und Übernahme von Präsentationen auf Veranstaltungen, auch im Rahmen des bidt
  • Engen Kontakt zu Herausforderungen und Fragestellungen aus der Praxis, der innovative wissenschaftliche Abschlussarbeiten ermöglicht
  • Kommerzialisierung von Abschlussarbeiten und Projekten, die in Gründungen münden können
  • Kontakt zu lokalen und bayernweiten Gründungsinitiativen (z. B. BayStartUp)
  • Anbindung an Gründungs-Förderprogramme (z. B. EXIST, Flügge Bayern)

Für Unternehmen

  • Wissenstransfer zwischen Hochschulen und Unternehmen
  • Die Umsetzung von Machbarkeitsstudien (insbesondere für KMUs)
  • Vernetzung mit den Themenplattformen von Bayern Innovativ
  • Austausch mit den Forschungsprojekten des bidt
  • Teilnahme an den Veranstaltungen des bidt
  • Vernetzung mit den geförderten Hochschulen und ihren Gründungsinitiativen

Geförderte Projekte

Die Innovationslabore haben sehr unterschiedliche Schwerpunkte. Sie reichen von Industrie 4.0. über innovative Spieleprojekte bis hin zu Wearables für den Einsatz im Sportbereich.

Robotik (kollaborative Robotik, UI, Interaktionsmöglichkeiten, Verhalten (KI, ML), Fähigkeiten)
Prof. Dr. Wolfgang Reif – Universität Augsburg
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Games, Innovative Spieleprojekte, Moderne Technologien (VR, AR, Biofeedback, Wearables)
Prof. Dr. Jochen Koubek – Universität Bayreuth
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Wearables und Ubiquitous Computing (Fokus Sport)
Prof. Dr. Björn Eskofier – Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
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Big Data Science, Statistik mit Informatik verknüpfen
Prof. Dr. Thomas Seidl – Ludwig-Maximilians-Universität München
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Didaktische Aufbereitung von Industrie-Anforderungen, Agiles Prototyping
Prof. Dr. Matthias Kranz – Universität Passau
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Digital Embodiment (Erfassung, Repräsentation und Animation/Simulation menschlicher Physis)
Prof. Dr. Marc Erich Latoschik – Julius-Maximilians-Universität Würzburg
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Anwendungsentwicklung, Webentwicklung, Mobile-Apps
Prof. Dr. Alexandra Teynor – HAW Augsburg
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Werkstatt für Internet der Dinge
Prof. Dr. Abdelmajid Khelil – HAW Landshut
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Auf dem Weg zum Softwareingenieur
Prof. Dr. Gerd Beneken – HAW Rosenheim
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weitere Förderprogramme
Doktorandenprogramm
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Nachwuchs­forschungs­gruppen
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