Digitaler Transfer zwischen Forschung, Museum und Öffentlichkeit

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Öffentliche Veranstaltung im Rahmen der Summer School für Digitale Geistes- und Sozialwissenschaften

Die Digitalisierung beschäftigt die Museen schon seit vielen Jahren auf ganz verschiedenen Ebenen, so dass sich unterschiedliche Strategien und Schwerpunktsetzungen herausgebildet haben: mal steht die digitale Repräsentation der Objekte im Vordergrund, mal die digitale Vermittlung und Besucheransprache oder die digitale Transformation in sämtlichen Prozessen des Museums.

In der Diskussion soll die Digitalisierung besonders im Wechselverhältnis mit der Forschung betrachtet werden. Das Germanische Nationalmuseum ist als Forschungs- und Besuchermuseum besonders aufgerufen, Antworten für Wissenschaft und Öffentlichkeit zu finden und Ihre eigene Forschung wie ihre Objekte digital zu repräsentieren. Daneben stellt Dr. Ben Zweig vom Center for Advanced Study in the Visual Arts, der National Gallery in Washington digitale Projekte seiner Institution vor. Während Britta Lerch über das EU-Projekt smARTplaces spricht, dass von acht Museen und drei Hochschulen durchgeführt wird und sich besonders der Besucheransprache und des Storytelling widmet.

 

Programm

18:30 Begrüßung: Prof. Dr. Felix Freiling (bidt, FAU Erlangen-Nürnberg)

18:45 Begrüßung durch den Generaldirektor des GNM Dr. Daniel Hess mit einem Impulsvortrag über die “Digitale Strategie des GNM als Forschungsmuseum”

19:00 Podiumsdiskussion Digitaler Transfer zwischen Forschung, Museum & Öffentlichkeit mit Britta Lerch, Koordinatorin von smARTplaces (Dortmund) und Dr. Ben Zweig, Center of Advanced Study in the Visual Arts National Gallery (Washington, US)

Moderation: Prof. Dr. Peter Bell, Juniorprofessur für Digital Humanities mit Schwerpunkt Kunstgeschichte (FAU Erlangen-Nürnberg) und Prof. Dr. Felix Freiling (bidt, FAU Erlangen-Nürnberg)